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Blasenkrebs-Früherkennungstest

 

 

Kaum zu glauben, aber der Harnblasenkrebs weist in Deutschland eine noch höhere Erkrankungsquote auf, als der Gebärmutterhalskrebs. Viele denken zunächst bei Symptomen wie häufiges Wasserlassen, Schmerzen beim Wasserlassen oder vermehrtem Harndrang an eine akute Blasenentzündung, doch auch der Blasenkrebs kann sich dahinter verbergen. Allerdings hat der Blasenkrebs bei solchen Beschwerden oft schon ein spätes Stadium erreicht, weshalb der Früherkennung, auch ohne jegliche Beschwerden, eine wichtige Bedeutung zukommt.

 

Eine spezielle Urinuntersuchung ermöglicht häufig eine frühzeitige Diagnose von Blasenkrebs und vermindert so auch den Behandlungs- und Therapieaufwand und vor allen Dingen die unangenehmen Beschwerden des späten Stadiums. Der Blasenkrebs-Früherkennungstest ermöglicht den Nachweis von Krebszellen im Urin. Durch ein immunologisches Testverfahren lässt sich ein spezifischer Tumormarke aus dem Urin bestimmen. Diese individuelle Zusatzleistung kostet die Patientin ca. 30 bis 40 Euro.

 

Frauen (und auch Männer) sollten die modernen Optionen der Früherkennung nutzen, denn Forschung und Technologie arbeiten mit Hochdruck an dem brisanten Thema Krebs. Früher war diese Früherkennung mittels Urintest noch nicht möglich und daher kann sie auch als Meilenstein in der Krebsforschung angesehen werden.

 

Diese Leistung wird in aller Regel nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Näheres entnehmen Sie bitte dem Vorsorge- und Behandlungsspektrum der Gynäkologen und den Ausführungen des MDS (Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V.) Bitte sprechen Sie mit dem Gynäkologen Ihres Vertrauens und entscheiden selbst.

 

 

 

Hinweis:

 

Der Inhalt der Website www.gynaekologen.org dient lediglich der allgemeinen Information interessierter Besucher. Wir möchten darauf hinweisen, dass die angebotenen Informationen und Inhalte keine ärztliche Beratung und Untersuchung ersetzen können und zur Stellung von Diagnosen und Vorgehensweisen nicht geeignet sind. Es ist immer ein Facharzt  zu Rate zu ziehen. Hierzu möchten wir Sie ausdrücklich auffordern. Sprechen Sie mit dem Gynäkologen Ihres Vertrauens.

 

 

 

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