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Behandlung und Nachsorge Blasenkrebs

 

 

Wie zahlreiche Krebsarten verursacht auch der Blasenkrebs oftmals erst im späten Entwicklungsstadium auffällige oder schmerzhafte Symptome, die dann mitunter durch den Laien falsch gedeutet werden können. Vermehrter Harndrang, häufiges Wasserlassen, das mit Schmerzen verbunden ist, sowie Blut im Urin treten nicht nur bei einer Blasenentzündung auf, sondern könnten auch Indikatoren für eine Krebserkrankung sein. Der Krebs ist bei diesen Anzeichen oft schon fortgeschritten, weshalb der Gynäkologe dann schnellstmöglich Behandlungsmaßnahmen und Therapien einleiten wird. Der frühe Blasenkrebs ist meistens symptomlos. Auch die Nachsorge bei Blasenkrebserkrankungen fällt unter die Leistungen, die von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden.

 

Anders sieht es hingegen beim Blasenkrebs-Früherkennungstest aus, der als individuelle Zusatzleistung in der gynäkologischen Praxis angeboten wird. Diese Kosten trägt die Patientin zwar selbst, dennoch lässt sich dadurch Blasenkrebs häufig früher diagnostizieren. 

 

Zu den großen Risikofaktoren, die eine Entstehung von Blasenkrebs begünstigen, zählen Rauchen sowie der Umgang mit Farbstoffen, chemischen Stoffen und Kraftstoffen. Frauen, die bevorzugt ihre Haare färben, aber auch Friseurinnen, die täglich mit chemischen Farbkomponenten in Kontakt sind, weisen ein erhöhtes Blasenkrebsrisiko auf.

 

 

 

angebotene Zusatzleistung

 

 

 

Hinweis:

 

Der Inhalt der Website www.gynaekologen.org dient lediglich der allgemeinen Information interessierter Besucher. Wir möchten darauf hinweisen, dass die angebotenen Informationen und Inhalte keine ärztliche Beratung und Untersuchung ersetzen können und zur Stellung von Diagnosen und Vorgehensweisen nicht geeignet sind. Es ist immer ein Facharzt  zu Rate zu ziehen. Hierzu möchten wir Sie ausdrücklich auffordern. Sprechen Sie mit dem Gynäkologen Ihres Vertrauens.

 

 

 

 

 

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