Wir freuen uns auf Sie und helfen gerne weiter

 

Brustkrebs

 

 

Das Risiko im Laufe des Lebens an einem Brustkrebs zu erkranken beträgt  für deutsche Frauen circa 10 %. Brustkrebs ist eine der häufigsten Todesursache bei Frauen zwischen dem 35. und 55.ten Lebensjahr.  Bei einem höheren Alter überwiegen dann andere Todesursachen, wie zum Beispiel der Herzinfarkt .                                

 

Zur Zeit werden in Deutschland jährlich circa 70.000 Brustkrebserkrankungen entdeckt. Die Häufigkeit ist ansteigend, wobei die Zahl der Sterbefälle mit 17.000-18.000 pro Jahr seit langer Zeit konstant ist. Die Fünf Jahres Überlebensrate aller behandelten Frauen liegt bei derzeit circa 85 %.                  

 

 

 

Methoden zur Entdeckung eines Brustkrebses sind unter anderem:

 

 

  • Inspektion der Brust

 

  • Tast- Untersuchung

 

  • Mammographie

 

  • Sonographie

 

  • und in Ausnahmefällen Kern Spin Tomographie                                            

 

 

 

Anzeichen die neben einer routinemäßigen Mammographie zur Entdeckung eines Brustkrebses führen können sind:    

 

 

  • Ein tastbarer, seit längerer Zeit bestehender, Knoten in der Brust

 

  • Eine neu aufgetretene Einziehung der Brustwarze

 

  • Eine neue aufgetretenen Kontur Veränderung der Brust

 

  • Eine auffällige Hautveränderung der Brust

 

  • Eine Sekretion aus einer Brustwarze ohne Zusammenhang mit dem Stillen eines Kindes

 

 

 

Nach Entdeckung und feingeweblicher Sicherung eines Brustkrebses wird die Brustkrebserkrankung durch Operationen, gegebenenfalls Bestrahlung, gegebenenfalls Chemotherapie und gegebenenfalls Hormontherapie behandelt. Es folgt eine fünfjährige Krebsnachsorge.

 

 

 

 

Für den Inhalt verantwortlich:

 

Ulrich Wissmann

Gynäkologe

 

 

 

 

 

Der Inhalt der Website www.gynaekologen.org dient lediglich der allgemeinen Information interessierter Besucher. Wir möchten darauf hinweisen, dass die angebotenen Informationen und Inhalte keine ärztliche Beratung und Untersuchung ersetzen können und zur Stellung von Diagnosen und Vorgehensweisen nicht geeignet sind. Es ist immer ein Facharzt  zu Rate zu ziehen. Hierzu möchten wir Sie ausdrücklich auffordern. Sprechen Sie mit dem Gynäkologen Ihres Vertrauens.

Was suchen Sie?