Ziel ist immer ein harmonisches Erscheinungsbild der Brueste

 

Brustvergrösserung 

 

 

Für die Frau definieren sich Weiblichkeit und sexuelle Attraktivität auch durch eine wohlgeformte, füllige Brust. Dabei soll die Brustgröße im Verhältnis zur Körpergröße und der Figur stehen. Die Schönheitschirurgie ermöglicht Brustvergrößerungen mit Implantaten, die dem Busen zu mehr Volumen verhelfen. Eine Brustvergrößerung kommt zum Beispiel auch nach einer krankheitsbedingten Brustentfernung in Frage.

 

 

 

Brustimplantate

 

 

Die Brustvergrösserung, auch als Brustaugmentation bezeichnet, ist dazu geeignet, ein harmonisches Erscheinungsbild der Brüste und ein schönes Dekolleté zu verwirklichen. Brustvergrösserungen fallen unter die operativen Eingriffe, die unter Vollnarkose durchgeführt werden. Um das benötigte Volumen zu erreichen, werden so genannte Brustimplantate eingesetzt. Diese können mit Silikon oder einer Kochsalzlösung gefüllt sein.

 

Ziel ist immer ein natürlich wirkendes Ergebnis, auch, wenn die Medien hier gerne die Negativ-Beispiele von überdimensionalen Brustvergrösserungen in den Mittelpunkt rücken, die jedoch eher die Ausnahme als die Regel sind. Besonders die Materialverträglichkeit mit dem körpereigenen Gewebe und die Sicherheit von Implantaten stehen im Fokus einer Brustvergrösserung und sind bei der Aufklärung und Beratung von wichtiger Bedeutung.

 

 

 

Kostenübernahme für eine Brustvergrösserung

 

 

Die Kosten für eine Brustvergrösserung, die in erster Linie als ästhetisch-kosmetische Korrektur anzusehen ist, werden vom Patienten selbst getragen. Liegt eine medizinische Indikation (z.B. Rekonstruktion nach Brustkrebs-Operation) vor, so können die Kosten teilweise oder in voller Höhe durch die Krankenkassen erstattet werden.

 

 

 

 

Hinweis:

 

Der Inhalt der Website www.gynaekologen.org dient lediglich der allgemeinen Information interessierter Besucher. Wir möchten darauf hinweisen, dass die angebotenen Informationen und Inhalte keine ärztliche Beratung und Untersuchung ersetzen können und zur Stellung von Diagnosen und Vorgehensweisen nicht geeignet sind. Es ist immer ein Facharzt  zu Rate zu ziehen. Hierzu möchten wir Sie ausdrücklich auffordern. Sprechen Sie mit dem Gynäkologen Ihres Vertrauens.

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