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Ersttrimesterscreening

 

 

Das Ersttrimertscreening bezeichnet die Nackenfalten-, Nasenbein- und Bluteinstrommessung mit Serumdiagnostik des Ungeborenen als erweiterte Missbildungsdiagnostik in der Frühschwangerschaft. Frauen können diese kombinierte Blut- und Ultraschalluntersuchung ab der 12. Schwangerschaftswoche vornehmen lassen, um das Risiko von Fehlbildungen wie z.B. dem Down Syndrom, einzuschätzen.

 

Die Messung der kindlichen Nackenhautdichte durch hochauflösenden Ultraschall sowie die Auswertung der Blutuntersuchung dürfen ausschließlich von geprüften und zertifizierten Gynäkologen (FMF) durchgeführt werden. Das Missbildungsrisiko kann anhand der Ergebnisse durch ein spezielles Computerprogramm errechnet werden.

 

Das Ersttrimeterscreening stellt eine persönliche Risikoabschätzung dar. Es kann jedoch keine Aussagewerte über Gesundheit oder Krankheit des Kindes liefern. Durch diese individuelle Gesundheitsleistung lässt sich je nach Befund abklären, ob weitere Untersuchungen, z.B. eine Fruchtwasseruntersuchung, erforderlich sind. Sprechen Sie Ihren Gynäkologen auf die möglichen Risiken an.

 

Schwangere können ergänzend ab der 16. Schwangerschaftswoche eine Früherkennungs-Untersuchung auf einen „offenen Rücken“ hin durchführen lassen. Dabei wird der AFP-Wert durch eine Blutuntersuchung bestimmt.

 

Lassen Sie sich bei Interesse durch den Gynäkologen Ihres Vertrauens ausführlich zu diesen Zusatzleistungen beraten. Die Kosten für ein Ersttrimeterscreening betragen ca. 180 Euro, für die Ermittlung des AFP-Wertes werden zwischen 25 und 30 Euro in Rechnung gestellt.

 

Diese Leistung wird in aller Regel nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Näheres entnehmen Sie bitte dem Vorsorge- und Behandlungsspektrum der Gynäkologen und den Ausführungen des MDS (Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V.) Bitte sprechen Sie mit dem Gynäkologen Ihres Vertrauens und entscheiden selbst.

 

 

 

Hinweis:

 

Der Inhalt der Website www.gynaekologen.org dient lediglich der allgemeinen Information interessierter Besucher. Wir möchten darauf hinweisen, dass die angebotenen Informationen und Inhalte keine ärztliche Beratung und Untersuchung ersetzen können und zur Stellung von Diagnosen und Vorgehensweisen nicht geeignet sind. Es ist immer ein Facharzt  zu Rate zu ziehen. Hierzu möchten wir Sie ausdrücklich auffordern. Sprechen Sie mit dem Gynäkologen Ihres Vertrauens.

 

 

 

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