Düfte         

 

 

Düfte begleiten uns tagtäglich. Sie wecken Erinnerungen an Momente, Situationen, Erlebnisse und Menschen. Dabei können Düfte mit positiven oder negativen Assoziationen verbunden sein. In der Redewendung „Man muss sich riechen können“ steckt jede Menge Wahrheit. Parfum ist daher eine wichtige Beauty-Komponente, sowohl für Frauen als auch für Männer.

 

 

 

Die Welt der Düfte

 

 

Im Allgemeinen sprechen wir von Parfum und nehmen keine akkurate Unterscheidung vor. Für die Duftintensivität spielt der „kleine Unterschied“ aber sehr wohl eine Rolle. Auch beim Preis für Duftwässerchen  zeigen sich in dieser Hinsicht Differenzen. Die wesentlichen Bestandteile von Parfum sind Alkohol, Wasser sowie natürliche oder synthetische Duftstoffe. Je nachdem, wie hoch die Konzentration an Duftstoffen, die in Prozent angegeben wird, ist, spricht man von Eau de Cologne (nicht zu verwechseln mit dem Markenzeichen Original Eau de Cologne), Eau de Toilette (Edt), Eau de Parfum (EdP) oder Extrait Parfum.

 

Auch bei der Zusammensetzung lässt sich Parfum in die Kopfnote, die Herznote und die Basisnote einteilen. Die Kopfnote wird sofort nach dem Auftragen wahrgenommen, während sich die Herznote erst nach einigen Stunden mit den charakterisierenden Duftmerkmalen ausbildet. Für die langanhaltende Duftintensität sorgt die Basisnote.

 

Als Duftkomponenten werden heute sowohl natürliche als auch synthetische Duftstoffe verwendet. Zu den wichtigsten Bausteinen zählen Blüten, Früchte, Beeren, Gewürze, Moos- und Grasarten, Harze und Rinden. Je nach Dominanz der Bausteine, entstehen so z.B. blumig-frische, fruchtige, süße, erdige, exotische oder orientalische Düfte. 

 

 

 

Die persönliche Duftauswahl - Was zu beachten ist

 

 

Parfum geht immer eine sehr intensive Beziehung mit der Haut ein. Das bedeutet, wenn Sie neue Düfte testen, sollten Sie diese auf die Haut aufsprühen und wirken lassen. In Verbindung mit Körperwärme und Hautstruktur entfalten sich die einzelnen Duftstoffe. Der erste Eindruck ist also keineswegs verbindlich. Besser ist es sogar, eine Nacht darüber zu schlafen und dann noch einmal zu „schnuppern“. Die Haut sollte beim Testen frei von anderen Duftstoffen wie Deodorant oder parfümierte Körperlotion sein, denn das kann die tatsächliche Duftnote verfälschen. Testen Sie immer nur ein Parfum, mehrere unterschiedliche Düfte überlagern sich gerne, so dass keines der Parfums mehr auseinander gehalten werden kann.

 

 

 

 

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