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Hormonspiegel zur Früherkennung & Prävention

 

 

Die hormonellen Veränderungen während und nach den Wechseljahren, besonders im Hinblick auf die Östrogenwerte, können bei Frauen unter Umständen das Risiko für Krankheitsbilder wie Osteoporose, Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) und Morbus Alzheimer erhöhen. Ein Hormonmangel kann im übrigen auch den Alterungsprozess beschleunigen.

 

Der Gynäkologe kann durch einen Östrogenspiegel feststellen, ob die Patientin ein erhöhtes Risiko für die genannten Krankheitsbilder aufweist. Diese individuelle Zusatzleistung gibt Aufschluss, ob ein Hormonmangel besteht oder nicht.

 

Die Umstellung des Hormonhaushaltes in den Wechseljahren führt nicht selten zu körperlichen Beeinträchtigungen, die als typisch für das Klimakterium angesehen werden wie z.B. Schlafstörungen, Hitzewallungen oder Stimmungsschwankungen. Ein Hormonspiegel, der die Werte der Hirnanhangdrüse ermittelt, kann hier hilfreich sein.

 

Daneben sind auch weitere Blutuntersuchungen auf bestimmte Hormone hin möglich. Der Gynäkologe berät die Patientin ausführlich und kompetent. Die Kosten für den jeweiligen Hormonspiegel trägt die Patientin selbst, wenn keine medizinisch begründete Indikation für die Bestimmung der Hormonwerte vorliegt. Die Preise für die individuellen Zusatzleistungen richten sich nach der ärztlichen Gebührenordnung (GOÄ). Der Frauenarzt gibt hier genaue Auskunft, was der entsprechende Hormonspiegel kostet.

 

Diese Leistung wird in aller Regel nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Näheres entnehmen Sie bitte dem Vorsorge- und Behandlungsspektrum der Gynäkologen und den Ausführungen des MDS (Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V.) Bitte sprechen Sie mit dem Gynäkologen Ihres Vertrauens und entscheiden selbst.

 

 

 

Hinweis:

 

Der Inhalt der Website www.gynaekologen.org dient lediglich der allgemeinen Information interessierter Besucher. Wir möchten darauf hinweisen, dass die angebotenen Informationen und Inhalte keine ärztliche Beratung und Untersuchung ersetzen können und zur Stellung von Diagnosen und Vorgehensweisen nicht geeignet sind. Es ist immer ein Facharzt  zu Rate zu ziehen. Hierzu möchten wir Sie ausdrücklich auffordern. Sprechen Sie mit dem Gynäkologen Ihres Vertrauens.

 

 

 

 

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