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Knochendichtemessung zur Früherkennung von Osteoporose

 

 

Eine nicht selten beobachtete Erkrankung nach den Wechseljahren ist die Osteoporose. Die Verminderung der Knochendichte führt dann zu Knochenschwund. Dies bedeutet, dass die Knochen brüchig werden. Oberschenkelhalsbrüche oder der „Witwenbuckel“ können aus dem Knochenschwund resultieren. Osteoporose ist deshalb so tückisch, weil zu Beginn der Erkrankung meist keine Beschwerden bestehen und die Krankheit so lange unerkannt bleibt. Früherkennung ist daher das A und O, um dem langwierigen Prozess der Entstehung und den später auftretenden Beschwerden und Krankheitsbildern entgegenzuwirken.

 

Frauenärzte bieten hier die Ultraschalluntersuchung als individuelle Zusatzleistung an. Die schmerzfreie und strahlungsfreie Untersuchung lässt den Zustand der Knochen erkennen. Eine eventuelle Verminderung der Knochendichte wird sichtbar. So können bereits im Anfangsstadium die entsprechenden Maßnahmen getroffen werden.

 

Vorsorge ist bekanntlich besser als Heilen und gerade im Fall der Osteoporose ein bedeutendes Instrument, um die Auswirkungen, die mit Einbußen in der Lebensqualität verbunden sind, zu vermeiden. Eine Knochendichtemessung zur Früherkennung von Knochenschwund kostet zwischen 30 und 40 Euro. Sprechen Sie Ihren Frauenarzt darauf an. Er berät Sie gerne umfassend.

 

Diese Leistung wird in aller Regel nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Näheres entnehmen Sie bitte dem Vorsorge- und Behandlungsspektrum der Gynäkologen und den Ausführungen des MDS (Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V.) Bitte sprechen Sie mit dem Gynäkologen Ihres Vertrauens und entscheiden selbst.

 

 

 

Hinweis:

 

Der Inhalt der Website www.gynaekologen.org dient lediglich der allgemeinen Information interessierter Besucher. Wir möchten darauf hinweisen, dass die angebotenen Informationen und Inhalte keine ärztliche Beratung und Untersuchung ersetzen können und zur Stellung von Diagnosen und Vorgehensweisen nicht geeignet sind. Es ist immer ein Facharzt  zu Rate zu ziehen. Hierzu möchten wir Sie ausdrücklich auffordern. Sprechen Sie mit dem Gynäkologen Ihres Vertrauens.

 

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