Der Einsatz von Botox erfordert eine genaue Abwaegung

 

Botulinumtoxin

 

 

Botulinumtoxin bezeichnet ein Nervengift, das in abgeschwächter Form als Botulinumtoxin A auch in der Schönheitschirurgie zur Faltenbehandlung oder zur Reduktion der Schweißdrüsentätigkeit zum Einsatz kommt.

 

Im allgemeinen Sprachgebrauch hat sich der Handelsname Botox etabliert. Vor allen Dingen prominente Vorreiter  haben der Botox-Spritze zu ihrer außergewöhnlichen Bekanntheit verholfen. In verschiedenen medizinischen Bereichen, so z.B. in der Neurologie oder bei Migräne, findet Botulinumtoxin schon seit längerer Zeit Anwendung.

 

 

 

Botox als Faltenkiller?

 

 

Botox kann nicht als genereller Faltenkiller angesehen werden, denn auch hier erfordert der Einsatz die genaue Abwägung. So wird Botulinumtoxin A bevorzugt bei Mimikfalten, z.B. Zornfalten, Krähenfüßen oder Stirnfalten, angewendet. Durch die Reduzierung der Muskelaktivität, die sich durch die Injektion mit Botox ergibt, werden die entsprechenden Partien der Gesichtsmuskulatur weniger beansprucht und die Ausprägung der Falten gestoppt. Es dauert mehrere Tage, bis sich die volle Wirkung der Botox-Unterspritzung entfaltet hat.

 

Die Durchführung solcher Faltenunterspritzungen ist ausschließlich dem versierten und ausgebildeten Facharzt zu überlassen, da es hier auf die genaue Dosierung ankommt, damit der Gesichtsausdruck seine natürliche Wirkung behält. Der faltenreduzierte bzw. faltenfreie Effekt hält bei Botox-Unterspritzungen einige Monate an.

 

Wenn Sie sich für das Thema interessieren, sollten Sie ausdrücklich einen Facharzt für Ästhetisch-Plastische Chirurgie kontaktieren, der diese Methode professionell und mit Erfahrungswerten anbietet. Er berät Sie ausführlich über Chancen, Anwendungsmöglichkeiten und Risiken.

 

 

 

 

Hinweis:

 

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